
Toni308
Schneiden von Himbeerstauden
Sommerhimbeeren und Herbsthimbeeren haben einen entscheidenden Unterschied:
Sommerhimbeeren tragen nur am zweijährigen Holz Früchte. Nur diese dürfen nach der Ernte geschnitten werden.
Bei Herbsthimbeeren bilden sich bereits an den einjährigen Ruten die meisten Himbeeren. Sie können deshalb im Herbst komplett zurückgeschnitten werden.
Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Beschneiden der Himbeeren?
Der richtige Zeitpunkt für den Schnitt ist direkt nach der Ernte. Schneiden Sie die Ruten stets bis auf den Boden zurück und lassen Sie keine längeren Stummel stehen.
Die Erntezeit der Sommerhimbeeren dauert von Juni bis Juli. Direkt danach werden die abgeernteten Ruten heruntergeschnitten. Die neuen Triebe, an denen keine Früchte gewachsen sind, müssen stehenbleiben. Sie dürfen sie aber beschneiden, wenn sie zu lang oder kränklich sind.
Herbsthimbeeren können Sie bis zum Einsetzen des Frostes pflücken. Der beste Zeitpunkt für den Rückschnitt ist also der Herbst. Schneiden Sie die Triebe direkt nach dem Ernten ab. Die Pflanze bildet im Frühjahr neue Triebe, an denen Früchte wachsen.
Die Hennerleiter von Waidring aus
Ich radelte von Waidring weg nach St.Ulrich, St.Jakob, Fieberbrunn und dann in den Hörndlingergraben. Von da an ging es bergauf bei der Pulvermacheralm bis zum Gerstlboden und dann hinauf zum Bernkogel, wo die Wetterkreuzbahn von Saalbach kommend, endet. Zurück zum Speichersee und dann abwärts nach Hinterglemm, dann nach Saalbach und wieder aufwärts zum Spielberghaus, an der Burgeralm vorbei nach Fieberbrunn, dann nach Hochfilzen, St.Ulrich und zum Ausgangpunkt nach Waidring.
Der Teil von Fieberbrunn bis Saalbach und retour ist beschrieben im Internet – hier findet sich eine genaue
Tourenbeschreibung
Von Waidring aus ergibt dies eine Gesamtlänge von ca. 60km und 1600 Hm.
Für alle die sich für Fotos interessieren habe ich diese Collage entwickelt:
Für alle die noch mehr lesen wollen und an persönlichen Geschichten interessiert sind gibt es noch mehr:
Nockspitz

Auf die Pleisenhütte
An einem Spätsommertag der Extraklasse kann man natürlich nicht zu hause bleiben. Auf gings mit der Bahn von Kranebitten nach Scharnitz. Von da an zu fuß bis zu den Wiesenhöfen und dann links dem Weg folgend bis zur Hütte. Es war ein langer Hatscha: 12 km eine Strecke und 800 hm. Viel durch Fichtenwald, am Ende war es aber richtig schön.
Rote Beete im Backofen garen
Ich gare sie im Backofen wie Kartoffel und zwar ungeschält in Alufolie, mit etwas Meersalz, einem Löffel Honig und ein paar Rosmarinzweigen. Statt Rosmarin kann man auch gerne Zitronen-Thymian nehmen.
Das dauert so zwischen 40 und 50 Minuten bei 175 Grad, danach lässt sich die Haut ganz leicht abziehen.
Der Honig tut dem Geschmack der Roten Beete sehr gut, und das unangenehm-erdige kommt auch nicht so rüber, wie beim Kochen. Dazu passen gut Bratkartoffel und/oder grüner Salat.
Ich plane es dann ein, wenn ich Kuchen oder Brot backe und lege sie dann eingepackt dazu.
Wandern im Gschnitztal
Die Wallfahrtskirche steht ca. 400 hm über den Talboden auf der Südseite zwischen Trins und Gschnitz. Es ist ein wunderbarer Kraftplatz, wo man eine Jause und auch Mehl- und Eierspeisen von höchster Qualität essen kann. Mann kann von der Dorfmitte Gschnitz weggehen oder auch vom Ortsbeginn über den Kreuzweg.
Einzigartig die Ausblicke auf das Kirchdach, Kirchdachspitze, Ilmspitze und Habicht. Nicht unerwähnt soll die wunderschöne Kapelle mit den alten Fresken bleiben, die zum Verweilen einlädt.
Rosskogel
Immer wenn ich aus dem Wohnzimmer schaue in westlicher Richtung steht der Rosskogel vor mir. Noch nie war ich auf diesen imposanten Berg, nun wurde es Zeit und so wanderte ich von Oberperfuß-Volksschule hinauf zu Stiglreith, gleich weiter zur Rosskogelhütte und dann über den Nordgrat auf den Gipfel. Abwärts gings dann über in der Mitte über die Scharte bis zu den Almen und dann wieder retour nach Oberperfuß.
Tourenbeschreibung: 1665 HM, 20 KM Lände, Gehzeit: 4 Std. in eine Richtung.
Das Mühlendorf in Gschnitz
Am Ende des Gschnitztales beim Gasthaus Feuerstein findet man das „Mühlendorf“. Ein Areal mit kleinen alten Häusern mit Wasserrädern unterhalb eines Wasserfalles. Das abgeleitete Wasser treibt diese Mühlen an und so findet man sich in einer Vorzeit wieder. Die Mühlen betreiben Butterkessel, Hobelbänke, Schleifmaschinen, Dreschmaschinen, ja sogar eine Säge zum Holzschnitt. Durch die Bewegung der Räder kommt Leben in dieses Areal und man fühlt sich wohl. Viele alte Geräte konnte ich finden, die ich von meiner Kindheit her noch kenne und die dann in den 60-iger Jahren durch neuere Maschinen ersetzt wurden. Ich war dermaßen fasziniert, daß ich mich nicht satt sehen konnte. Ein paar Fotos stelle ich hier zur Verfügung, kann aber jedem, der an Zeit vo 50 jahren interessiert ist, nur empfehlen dorthin zu fahren und sich das anzusehen.
Brandjochkreuz
Der Hausberg der Kranebitter ist das Brandjochkreuz. Völlig ungefährlich mit sehr schöner Aussicht. Der Weg geht zuerst zum Rauschbrunnen, dann weiter zur Aspachhütte. Nach einer intensiven Rast geht es aufwärts bis zur kleinen Hütte, wo man dann den rechten Weg nimmt und zuerst zum Brandjochboden kommt und von da aus zum Kreuz. Danach wanderte ich noch hinunter zur Achselkopfhütte mit anschließender Wanderung zur Seegrube und noch bis zur Hungerburg. Dann bringt mich der Bus wieder nach Kranebitten.
Tourenbeschreibung: 1800 HM, 17 KM
Schoko-Muffins
Zutaten
- 200 g Mehl
- 30 g Kakao
- 80 g Zucker
- 2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 40 g Schokolade oder Kuvertüre (geschmolzen)
- 2 mittelgroße Eier
- 100 g Öl
- 5 EL Milch
Zubereitung
- Die Schokolade bzw. Kuvertüre schmelzen. Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
- Die trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen: Mehl, Kakao, Zucker, Backpulver, Salz. Die feuchten Zutaten verquirlen und zu den trockenen Zutaten geben. Mit der geschmolzenen Schokolade kurz, aber kräftig unterrühren. Nicht zu lange rühren, damit der Teig nicht zäh wird!
- Teig in Muffinförmchen füllen und nach Belieben mit Schokodrops bestreuen. Muffins etwa 20-25 Minuten backen.
Finger-Zehen-Strom
Ein weiterer wichtiger Strom ist der Finger-Zehen-Strom. Bei dieser Strömsequenz wird der gesamte Körper harmonisiert und dabei Heilungsprozessen ( z.B. nach Knochenbrüchen oder Operationen )unterstützt. Wird er sofort nach einer Verletzung angewendet, kann der Finger-Zehen-Strom schlimmere Auswirkungen wie Schwellungen, Lähmungen mildern oder verhindern.
Hierbei wird jeweils ein Glied einer Hand und ein Glied des gegenüberliegenden Fußes gehalten, also:
rechte Hand, kleiner Finger – linker Fuß, großer Zeh
rechte Hand, Ringfinger – linker Fuß, zweiter Zeh
rechte Hand, Mittelfinger – linker Fuß, dritter Zeh
rechte Hand, Zeigefinger – linker Fuß, vierter Zeh
rechte Hand, Daumen – linker Fuß, kleiner, fünfter Zeh
und dgl. auf der anderen Seite, also die linke Hand mit dem rechten Fuß, jede Seite 20 bis 30 Minuten.
Marmelade Zipferl
Zutaten:
* Mürbteig
* Marmelade
Zubereitung:
Den gekauften Mürbteil ausrollen und Rechtecke in Größe 8x8cm schneiden. Marmelade draufgeben und die 4 Enden zur Mitte hin einschlagen. Fertig.
Ab ins Rohr.
Paßt gut zu Kaffee, ist schnell gemacht !
Käsegebäck
Zutaten:
10 Teile geriebenen Parmesan
10 Teile Mehl
10 Teile Butter
1 EI
Zubereitung:
Mehl, Butter, Parmesan mischen und im Kühlschrank 1/2 Std. ruhen lassen. Dann Teig ausbreiten und Quadrate und verschiedene Formen schneiden. Mit Ei überstreichen und dann ins vorgeheizte Rohr ca. 10 Minuten ( bis es die richtige Farbe hat ) backen.
Dieses Gebäck paßt ideal zu einem guten Glaserl Wein!
Heilung durch Handauflegung
Im Buch von Bruce Lipton, einem amerikanischen Zellbiologen, finden sich viele interessante Dinge – u.a. ist zu lesen, dass wir nicht durch unsere Gene gesteuert werden, wie uns so oft eingeredet wird.
Dazu passend gibt es ein kleines Video – wo er aus wissenschaftlich-physikalischer Sicht erklärt, warum Handauflegen heilt. Damit wird wissenschaftlich gezeigt, was alle Jin Shin Jyutsu-Freunde wissen und auch fühlen können.

https://www.youtube.com/watch?v=67qqoSuB3zU
Leichter Biskuit-Obst-Kuchen
Zutaten für den Tortenboden:
3 Stk. Eier, 40 g Zucker ( 2 EL ), 1 TL Backpulver, 70 g Mehl ( 3 EL ), 30 g Maizena, 2 EL Wasser
Zutaten für den Belag:
Obst (frisch, nach Verfügbarkeit und Saison), 1 Pkg. Tortengelee,
ev. Fruchtsaft (wenn übrig vom Obstbelag), 2-3 EL Marillenmarmelade
Zubereitung:
Den Backofen auf 190 °C vorheizen. Einen Backrost mit Dauerbackfolie belegen und einen Tortenring (30 cm) darauf stellen.
Nun für den Teig die Eier mit Zucker zu einer sehr schaumigen Masse schlagen. Das Mehl, Stärkemehl und Backpulver zusammen mischen und auf die Eischaummasse sieben, mit einem Schneebesen von Hand locker unterheben. Die Masse sofort in den Tortenring füllen und glatt streichen. Bei 190 °C ca. 12 – 15 Min. backen. Stäbchenprobe!
Mit Marillenmarmelade bestreichen und mit dem Obst belegen. Tortengelee herstellen (ev. mit Fruchtsaft statt Zucker) und etwas abkühlen lassen. Auf der Torte/dem Kuchen verteilen. Gutes Gelingen!
Tipp: Frische Früchte brauchen wenig Zucker! Zucker im Gelee für den leichten Biskuit-Obstkuchen durch Fruchtsaft-Wasser-Mischung ersetzen!

























