
Sport
Auf die Pleisenhütte
An einem Spätsommertag der Extraklasse kann man natürlich nicht zu hause bleiben. Auf gings mit der Bahn von Kranebitten nach Scharnitz. Von da an zu fuß bis zu den Wiesenhöfen und dann links dem Weg folgend bis zur Hütte. Es war ein langer Hatscha: 12 km eine Strecke und 800 hm. Viel durch Fichtenwald, am Ende war es aber richtig schön.
Wandern im Gschnitztal
Die Wallfahrtskirche steht ca. 400 hm über den Talboden auf der Südseite zwischen Trins und Gschnitz. Es ist ein wunderbarer Kraftplatz, wo man eine Jause und auch Mehl- und Eierspeisen von höchster Qualität essen kann. Mann kann von der Dorfmitte Gschnitz weggehen oder auch vom Ortsbeginn über den Kreuzweg.
Einzigartig die Ausblicke auf das Kirchdach, Kirchdachspitze, Ilmspitze und Habicht. Nicht unerwähnt soll die wunderschöne Kapelle mit den alten Fresken bleiben, die zum Verweilen einlädt.
Rosskogel
Immer wenn ich aus dem Wohnzimmer schaue in westlicher Richtung steht der Rosskogel vor mir. Noch nie war ich auf diesen imposanten Berg, nun wurde es Zeit und so wanderte ich von Oberperfuß-Volksschule hinauf zu Stiglreith, gleich weiter zur Rosskogelhütte und dann über den Nordgrat auf den Gipfel. Abwärts gings dann über in der Mitte über die Scharte bis zu den Almen und dann wieder retour nach Oberperfuß.
Tourenbeschreibung: 1665 HM, 20 KM Lände, Gehzeit: 4 Std. in eine Richtung.
Brandjochkreuz
Der Hausberg der Kranebitter ist das Brandjochkreuz. Völlig ungefährlich mit sehr schöner Aussicht. Der Weg geht zuerst zum Rauschbrunnen, dann weiter zur Aspachhütte. Nach einer intensiven Rast geht es aufwärts bis zur kleinen Hütte, wo man dann den rechten Weg nimmt und zuerst zum Brandjochboden kommt und von da aus zum Kreuz. Danach wanderte ich noch hinunter zur Achselkopfhütte mit anschließender Wanderung zur Seegrube und noch bis zur Hungerburg. Dann bringt mich der Bus wieder nach Kranebitten.
Tourenbeschreibung: 1800 HM, 17 KM
Durchs Hollersbachtal auf die Neue Fürther Hütte
Immer wieder ist es wunderschön die Salzburger Seitentäler kennen zu lernen. Diesmal gings von Hollersbach aus südlich ins Hollersbachtal, das sich über 15 km erstreckt und Heimat von zahlreichen Almen ist. Der Almenweg ist schön ausgebaut und auch nicht zusteil. Für die 700 Hm bis zum Talschluß haben wir ca. 2 Std. gebraucht. Von dort gings zufuß auf die Fürther-Hütte, die auf genau 2200 m liegt. Gleich neben der Hütte ist der grünblaue recht große Bergsee.

Aufs Mitterhorn in den Loferer Steinbergen
die letzten 2 heissen Tage dieses Sommers sind vorhergesagt. Diese 2 Tage nütze ich noch, um am späten Nachmittag auf die Schmitdt-Zabirow-Hütte zu gehen, dort zu übernachten. Um 6 Uhr früh verliessen wir schon das Lager und gingen bei aufgehender Sonne dann auf das Mitterhorn. Unzählige Gemsen querten unsere Wege, der Mond leuchtete immer noch hell. Um halb 8 waren wir am Gipfel. Es war wunderschön.

Heutalrunde
Wieder einmal ging es aufs Steinplattenkreuz zum Frühstück. Danach zum MösererBerg-See zur Abkühlung und dann weiter ins Heutal, weiter nach Lofer und zurück nach Woadring. Es war zwar schon der 30.August, dennoch war die Hitze fast unerträglich. Alles in allem ein gelungener Tag. Ein Foto zeigt den absteigenden Mond über den Wilden Kaiser, der von der aufgehenden Sonne angeleuchtet wird, ein weiteres den Mond um 6.30 vom Triassicpark aus.
Vom Umlberg bis zur Alpensöhnehütte
Na das war eine Tour. Wir starteten um 8:30 vom Ortsteil St.Michael in Gnadenwald und marschierten Richtung Umlberg auf die Gananlm. Dann gings weiter zur Walderalm und Hinterhornalm. Von da aus hielten wir uns auf dieser Höhe und gingen auf einen schmalen Steig in Richtung Halltal vorbei an der alten Halltalerhütte bis zur Alpensöhnehütte. Nach einem gemütlichen Bier gings hinunter ins Halltal. Raus bis zum Parkplatz und dann über den Weg zurück nach St.Michael. Um 19.00 kamen wir erschöpft an. Im Bild sieht man den Blick ins Halltal von der Alpensöhnehütte aus und die Erinnerungstafel.


Auf der Nockspitz
Der Sommer hat Pause gemacht – anstatt zu baden gingen Irmi und ich auf die Nockspitz. 
Ausgangpunkt war die AxamerLizum. Für die kurze Hose war es fast zu kalt, auch hatten wir keine freie Sicht, der Nebel lichtete sich erst recht spät. Wie immer trafen wir eine Herde friedvoller Schafe und am Gipfel die Kühe 😛
Biketagebuch – Sommer 2015
| Datum | Ziel | Anmerkung/Link |
| 26.4. | Kammerköhr | |
| 18.4. | Höttinger-Alm | |
| 1.5. | Kammerköhr mit Toni | |
| 8.5. | NassesTal-Axams | |
| 29.5 | Höttinger Alm | |
| 31.5. | NassesTal-Axams | |
| 5.6. | Kalksteinrunde mit Irmi | |
| 7.6. | Alm-Lärchenhof | |
| 10.6. | Höttinger-Alm | 2:10 |
| 12.6. | Kammerköhr mit Toni | 1:40 |
| 24.6. | Höttinger-Alm mit Peter | 2:00 |
| 4.7. | Insel-Rab Kamenjak | 1:50 |
| 12.7. | HöttingerAlm | 2:00 |
| 18.7. | Kalksteinrunde | |
| 19.7. | Rund um die Buach |
Skitour auf den Gaißkogel in Kühtai
Bei herrlichem Wetter gings mit dem SkiBus nach Kühtai. Dann Richtung Dreiseenhütte, von da auf die Gaißkogelscharte.

Ohne Ski gings dann noch ca. 1/2 Stunde zum Gipfelauf 2820m. Der Gang zurück zum Skidepot war nicht ungefährlich, auch mußte man die ersten 100 m nach dem Skidepot auch noch zu Fuß nach unten gehen, da an dieser Stelle sehr wenig Schnee war.
Für die genau 800 Hm brauchte ich 2,5 Stunden.
Der Link zur Tour
Skitour aufs Pfriemesköpfl
940 Hm, Dauer: 2 Std bei Puls 135-140. Es war wunder wunder wunder schön.
Link zur Tourenbeschreibung
Skitour auf die Muttereralm

Jetzt ist schon Ende Februar und ich habe erst meine 2.Skitour gemacht. In 1:40 auf die Muttereralm mit Puls zwischen 130 und max. 142. Übrigens finde ich das Gebiet sensationell – ich sah viele Rodler, Schneeschuhwanderer, Skifahrer, Snowboardfahrer und Spaziergeher. Dies alles friedlich miteinander, das geht natürlich nur wenn alle etwas Tempo herausnehmen und auch den anderen achten. Ich fühlte mich auch pudelwohl – ob diese Langsamheit wohl auch noch gegeben wäre nach einem Zusammenschluß mit dem Stubaital und der Axamer Lizum ?

















